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ISG Hagenwerder e.V.

Leinen Los im Verkehrsmuseum Dresden


“Leinen los!” im Verkehrsmuseum Dresden Im Verkehrsmuseum Dresden wurde am 01. Mai 2017  feierlich die neue Dauerausstellung zur Schifffahrt “Leinen los!” eröffnet. Unser Shantychor erhielt dazu die Anfrage, ob wir diese feierliche Eröffnungsveranstaltung  musikalisch umrahmen könnten. Alle stimmten für eine Zusage und voller Stolz fuhren wir am 01. Mai nach Dresden. Im Verkehrsmuseum wurden wir von der verantwortlichen Organisatorin, Frau Martina Richter herzlich empfangen. Nun konnte die Probe vor Ort beginnen. Da der Veranstaltungsraum sehr hoch war, hatten wir einige Probleme mit dem Hall - was sich aber später, als viele Menschen den Raum füllten, etwas positiv veränderte. Ab 13:30 Uhr wurden die geladenen Gäste eingelassen. Neben Sekt wurden sie durch unsere Musiker schon im Eingangsbereich mit seemännischer Untermalung begrüßt. Um 14:00 Uhr startete dann der offizielle Teil: abwechselnd erklangen unsere Lieder und es wurden von diversen Persönlichkeiten Reden zur Ausstellungseröffnung gehalten. So sprachen zuerst Herr Joachim Breuninger, Direktor des Verkehrsmuseum Dresden,  danach Frau Dr. Eva-Maria Stange, Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, gefolgt von Frau Annekatrin Klepsch, 2.Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden und den Abschluss machte Herr Götz Ulrich Penzel, Oberkustos des Verkehrsmuseum Dresden. Anschließend wurde dann in der 2. Etage die Ausstellung eröffnet. Unser Shantychor hatte sich seitlich im Ausstellungsbereich positioniert (hier war der Klang sehr gut) und umrahmte mit seinen Darbietungen  die erste Besichtigungsstunde an diesem Nachmittag. Die Besucher äußerten sich sehr positiv zur Ausstellung, aber natürlich auch zu unserem Gesang. Während ihres Rundganges sangen bzw. summten viele Gäste die Melodien mit und wir wurden mit anerkennendem Beifall belohnt. Eine Eintragung in das Gästebuch des Museums nahmen wir gern vor. Voller Stolz können wir sagen: das war ein gelungener und auch besonderer Auftritt unser Shantychores. Einen kleinen Wehmutstropfen mussten wir jedoch verschmerzen: Wir hatten keine Zeit uns selbst die  maritime Ausstellung anzusehen, da unser Bus zur Heimfahrt auf uns wartete. Aber der Besuch dieser interessanten Ausstellung wird sicher bei einem privaten Dresdenbesuch demnächst nachgeholt.